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Streetart in der Schulzeit, aber bitte doch!

Bei Streetart denken die meisten Menschen an Graffitis und Straßenkritzeleien, aber die EF hat unter der Anleitung von Frau Landwehr gezeigt, dass doch viel mehr dahinter steckt, denn nur wenn man sensibel gegenüber seiner Umgebung ist, kann man die Botschaft, die hinter einzelnen Streetartwerken steht, verstehen!

Kunst ist vielfältig, deutungsoffen und Teil des Alltags, was die SuS der EF sehr gut in ihren kreativen und besonderen Streetart Kunstwerken dargestellt haben! Wenn eine Milchtüte zu Kunst wird und die alten Barbiepuppen neu in Szene gesetzt werden, hat man Kunst neu verstanden und interpretiert! Die EF hat viel Kunstverständnis gezeigt und bewiesen, dass fast alles zu Kunst werden kann, wenn man es nur richtig anstellt, aber schaut doch selbst:


7.3.17 13:20


Verrückt, verrückter, die Theater AG des Städtischen Gymnasiums

Schon beim Betreten der Aula hat man gemerkt, dass die Theater AG quirlig, lebhaft, voller Energie und Tatendrang und vor allem ein bisschen verrückt ist, was das Interview mit ihr zu einem kleinen Abenteuer gemacht hat

Die Theater AG des Städtischen Gymnasiums Herten besteht aus 11 SuS, die sich jeden Donnerstag unter der Aufsicht von Herrn Meinhardt von 18 -20 Uhr treffen und die Bühne der Aula zum Beben bringen! Vor allem 5 und 7 Klässler zeigen hier, was sie schauspielerisch drauf haben und wie viel Spaß man beim Schauspielern hat.

Zur Zeit arbeiten die SuS an der Aufführung von "Mr. Pilks Irrenhaus", einer Ansammlung von einzelnen Dramuletten, die dem absurden Theater entspringen und die Zuschauer garantiert zum Lachen bringen werden.


Aber fragen wir die Gruppe doch mal selbst, was sie zum Schauspielern zu sagen hat

 

1. Was macht beim Schauspielern am meisten Spaß?

Das man in einen andere Welt abtauchen und den Alltag hinter sich lassen kann. Man kann in eine andere Rolle schlüpfen und ruhig mal etwas Abdrehen und crazy sein ohne das man schief angeguckt wird Zudem hat man mehr Zeit mit Gleichgesinnten, die alle die Leidenschaft zur Schauspielerei teilen.

2. Wieso habt ihr besagtes Stück ausgewählt?

Weil es einfach das coolste war. Am Anfang konnte man Stücke vorschlagen (wobei echt kreative Ideen dabei waren, wie. z.B den Lego-Film auf die Bühne zu bringen :D) und dann wurde ganz demokratisch abgestimmt. Das Stück hat gewonnen, weil es ganz viele Rollen hat, sodass mehr Vielfalt entsteht und jeder von uns mehrere Auftritte hat und sich nicht nur auf eine Rolle begrenzen muss.

3. Wie habt ihr die Rollen vergeben?

Das hat etwas gedauert und hat sich auch im Laufe der Zeit immer wieder verändert, da immer wieder SuS die AG verlassen haben oder neu dazu kamen. An sich konnte man sich aber einfach seine Rollen aussuchen, wobei einige Mädels von uns auch männliche Rollen übernehmen müssen, da die Jungs hier doch unterbesetzt sind, aber vielleicht haben ja ein paar männliche Leser (natürlich sind auch weibliche Leser gerne gesehen) Lust der Theater AG beizutreten.

4. Habt ihr schon vorher Erfahrungen mit dem Schauspielern gemacht?

Viele von uns haben schon Erfahrungen mit der Schauspielerei in der Grundschulzeit, beim Chor oder bei Kirchaufführungen gesammelt. Aber für manche von uns ist die Theater AG auch das erste Mal, dass man so richtig schauspielert, wenn man „Mutter-Vater-Kind-Spiele“ als man noch klein war nicht mitrechnet.

5. Welche Szene wird den Zuschauern besonders gefallen?

Eigentlich sind alle Szenen toll und abwechslungsreich, sodass es schwer ist sich für nur eine einzige Szene zu entscheiden. Aber man hat natürlich persönliche Favoriten, wie z.B. die Szene „Der Patient und der Ohrwurm“ bei der es besonders crazy, abgedreht und lustig wird.

6. Habt ihr noch einen Tipp, was man gegen Aufregung vor dem Auftritt machen kann?

Das was wir sonst eigentlich auch schon immer machen: Viel lachen, singen, tanzen  und rumspringen. :D  Und wir sprechen uns natürlich gegenseitig viel Mut zu, denn nur zusammen rockt man die Bühne und nur durch die Hilfe von allen wird die Aufführung ein Erfolg.

Als kleinen Tipp kann man jedoch noch sagen, dass man im besten Fall niemanden direkt anguckt, wenn man auf der Bühne steht und sich nur auf sich konzentriert, dann vergeht die Aufregung ganz schnell.

 


 

14.3.17 15:42


Don't worry ski happy (Part 1)

Das war das Motto der 8ten Klassen des Städtischen Gymnasiums Herten als der Bus in Flattach in Österreich ankam und die Schülerinnen und Schüler die Pisten unsicher machen konnten.

Doch auch neben den Bergen bot der Skiurlaub einiges an Abwechslung, so wurde den Schülerinnen und Schülern der Aufenthalt in Österreich mit einem tollen Abendprogramm in Form von Spielen, Talentshows und Disco-Abenden versüßt.

Die Zeit in Österreich war ein großes Abenteuer, welches viel zu schnell vorbei ging. Damit die Erinnerungen nicht nur im Gedächtnis bleiben, sondern auch zukünftige 8er und andere Schüler des Städtischen Gymnasiums Herten ein Bild vom Skiurlaub bekommen, hat die 8d ihre Erinnerungen auf verschiedene Arten und Weisen festgehalten und hier auf dem Blog geteilt.

 

Hier haben wir z.B. ein lustiges und kreatives Gedicht von Kathi, Charlotte und Marlene:

Wir fuhren mit dem Bus

Und da dachte ich, ich muss.

Doch die Toilette war zu klein.

Da passte ich nicht rein.

 

Wir kamen mit lauter Musik an

Und die Lehrer dachten sich „Oh man!“

Wir spielten Tischtennis, Basketball und mehr,

Doch die Zimmer waren immer noch leer.

 

Am nächsten Tag fuhren wir Ski

Und niemand verletzte sich das Knie.

Montagabend gab es eine Talentshow,

Doch manche waren echt voll low.

 

Dienstag drückte uns nicht der Schuh,

Denn die Pisten waren zu.

Einige gingen wandern

Und Shoppen gingen die andern´

 

Am Abend trafen sich alle

Und dachten nur an Malle,

Da die Musik aus den Boxen dröhnte

Und keiner aus Langeweile stöhnte.

 

Am Mittwoch war nicht sehr viel los,

Doch die Langeweile war auch nicht groß!

Am Donnerstag lag sehr viel Schnee.

Da tranken wir alle Tee.

 

Freitag war der letzte Tag,

Doch niemand dachte an die Fahrt.

Alle wollten den Tag genießen,

Doch wir konnten nicht über die Pisten schießen.

 

Wir fuhren auf einer anderen Piste

Allerdings stand diese nicht auf unserer Wunschliste.

Am Abend schwangen wir wieder unser Tanzbein

Und keiner wollte Heim!

 

 

 

Und hier haben die Künstler der Klasse 8d gezeigt, was in ihnen steckt!

 

 

Na, freut ihr euch jetzt auch schon auf den nächsten Skiurlaub?

 

 

 Fortsetzung folgt!

 

 

21.3.17 15:23


Don't worry ski happy (Part 2)

Wie euch der letzte Artikel bereits verraten hat, haben die 8ten Klassen des Städtischen Gymnasiums Herten eine Klassenfahrt nach Österreich gemacht und dort ihre Skifähigkeiten ausgebaut.


Damit ihr einen noch besseren Einblick in die Zeit der Klassenfahrt erhaltet, haben wir hier noch einen Bericht einiger Mädels der 8d und ein paar Fotos, die schon ein wenig Fernweh wecken!

Aber lest doch selbst, was ihr verpasst habt!

Freitagabend, den 03.03.2017, ging es endlich los. Aufgeregt machten wir uns auf den Weg in Richtung Berge. Die Busfahrt war lang, doch nach ungefähr elf Stunden sind wir dann Samstagmorgen an unserem Ziel, in Flattach, angekommen. Wir konnten es nicht abwarten, am nächsten Tag Ski zu fahren. Sonntagmorgen, den 05.03.2017, ging es nach einem leckeren Frühstück auf die Piste. Die Anfänger gingen in ihre Gruppen und die Fortgeschrittenen mussten zunächst noch vorfahren. Dann standen wir den restlichen Vormittag auf unseren Skiern. Den Mittag verbrachten wir in einer Hütte, zu der wir mit einer Gondel fuhren, mit einem leckeren Mittagsgericht.

Der Tag auf der Piste verging schnell und war auch sehr schön. Die anderen Tage sahen sehr ähnlich aus, bis auf Dienstag. An dem Tag konnten wir aufgrund einer Sturmwetteransage nicht auf den Gletscher, um Ski zu fahren. Diesen Tag verbrachten wir mit Shoppen oder Wandern. An den Abenden gab es immer ein von den Lehrern geplantes Programm. Zudem gab es auch Wettbewerbe, wie zum Beispiel eine Talentshow. Dienstag- und Freitagabend gab es eine Disco, bei der wir alle sehr viel Spaß hatten.

Am Samstag, den 11.03.2017, ging es dann auch schon leider wieder nach Hause. Wir waren alle sehr traurig, doch behalten die Skifreizeit in schöner Erinnerung!!!

Don’t worry, SKI happy! <3

Ronja, Dana, Fabienne, Mia

 

 

Wenn das keine schöne Zeit in den Bergen war!

 

28.3.17 16:04





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